Über Kontaktlinsen
Wie fängt man an, Kontaktlinsen zu tragen
Wenn Sie sich entschieden haben Kontaktlinsen zu tragen, suchen Sie sich die
Kontaktlinsen nicht selbst aus. Es ist nötig, dass ein Augenspezialist die für
Sie ideale Marke nach einer Untersuchung wählt. Es muss kein Arzt sein. Ein
Spezialist aus dem Umfeld der Kontaktologie hat ausreichende Erfahrungen um nach
Ihren Bedürfnissen (Sport, Arbeit, usw.) das ideale Produkt auszuwählen.
Zum Applikationspreis (400–800 Kc) gibt es ein Paar Kontaktlinsen sowie
Instruktionen für das Einsetzen, Abnehmen und die Desinfektion. Wir empfehlen
dringend die Marke nicht selbst zu wählen. Sie würden nicht nur
gesundheitliche Risiken eingehen, sondern auch sehr wahrscheinlich unnötig Geld
ausgeben. Die Kontaktlinsen könnten Ihre Augen reizen, oder Sie könnten
einfach schlecht sehen. Bei langem Tragen von falsch gewählten Marken und
Parametern, könnte es zu Gesundheitsschäden kommen. Wir werden oft gefragt
welches Produkt das qualitativ Beste ist. Der Fortschritt bei der Entwicklung
von Kontaktlinsen geht schnell vorwärts. Jedes Jahr werden von den Produzenten
neue Marken vorgestellt. Zur Zeit halten wir das Produkt der Firma
CooperVision
Biofinity für die absolute
Nr.1. Es gibt eindeutig keine Kontaktlinsen die allen Trägern passen. Ob das
Produkt passt, ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig wie z.B. der
Augenkrümmung, Problemtyp, Augenempfindlichkeit usw.
„Kontaktlinsen würde ich nie benutzen!“
Die meisten Menschen haben grosse Angst, sich ins Auge zu fassen. Diese
Furcht hat jeder solange er sie nicht überwindet und ein Applikationszentrum
besucht. Die Realität ist, dass es gar nicht zum direkten Kontakt zwischen
Finger und Auge kommt. Die Kontaktlinse wird auf den Finger gelegt, es wird
deren Form kontrolliert (die Ränder müssen nach oben schauen) und die Linse
wird vorsichtig so in das Auge gelegt, dass es zu keinem Andrücken kommt aber
die Linse leicht haften bleibt. Danach wird das Auge geschlossen, und wenn es
nötig ist, wird die Linse durch das Augenlid etwas verschoben damit sie richtig
sitzen bleibt. Beim Abnehmen kommt es zu einem grösseren Kontakt, aber wieder
nicht direkt. Den Finger legen wir leicht auf die Linse im Auge (es ist
überraschend wie wenig dieser Kontakt zu spüren ist) und wir schieben sie von
der Augenmitte runter. Dann fassen wir sie zwischen Zeigefinger und Daumen und
durch leichtes Zusammendrücken können wir sie sehr leicht herausnehmen. Nach
mehrmaligem Aufsetzen und Abnehmen wird die Zeit des Aufsetzens unter einer
Minute und die des Abnehmens 30 Sekunden sein.
„Ich habe Linsen nicht probiert, sie tun mir nicht gut“
Manchmal treffen wir Menschen, die behaupten, dass deren Augen keine
Kontaktlinsen vertragen. Nach genauerem Nachfragen werden fast immer
zwei Gründe vorgebracht.
- Falsch durchgeführte Applikation – wenn Sie das Gefühl haben, dass
Ihnen die Linsen nicht passen (Sehschwäche, die Linsen reizen Sie, Sie sehen
vernebelt), gehen Sie ins Applikationszentrum. Durch das Bezahlen endet der
Auswahlprozess nicht. Der geschulte Verkäufer hört Sie an und versucht den
Grund Ihres Diskomforts zu finden. Wenn es passieren sollte, dass der Grund
nicht gefunden wird, geben Sie nicht auf und suchen Sie ein anderes
Applikationszentrum. Die Qualität der Applikationen (Kontaktologen) und deren
Ausstattung, ist wie in allen Gewerben, unterschiedlich, genau wie die Meinung
was ideal und nicht ideal ist.
- Syndrom des trockenen Auges – unangenehme Gefühle im Auge nach ein paar
Stunden oder unscharfes Sehen, können durch unzureichende Sekretion des
Tränenfilmes oder deren Zusammensetzung verursacht sein. Es wir geschätzt,
dass dieses Problem 20–25% der Benutzer hat. Unglücklicherweise kann es nicht
beseitigt werden. Den Tragekomfort kann man aber durch das Benutzen von Augentropfen erheblich verbessern. Sie
werden nach Bedarf benutzt z.B. auch jede Stunde. Hauptsächlich bei der Arbeit
vor dem Monitor (die Frequenz des Augenzwinkerns wird niedriger) oder in
klimatisierten Räumen wird das Auge viel schneller trocken. Viele Benutzer
haben auch ein Problem mit dem Tropfen. Dabei ist es ganz einfach. Wir empfehlen
den Kopf nach hinten zu neigen, das untere Augenlid etwas nach unten zu ziehen
und in den so entstandenen Zwischenraum den Tropfen zu applizieren. Es kommt so
nicht zu
einem unangenehmen Kontakt der Tropfen mit dem Auge und das Warten auf den
Tropfen entfällt.
- Vor mehreren Jahren haben Sie das Tragen aufgegeben – Leute, die aus
irgendeinem Grund früher schon schlechte Erfahrungen hatten, möchten sie nicht
wieder probieren. Noch nie in der Vergangenheit hatte die Technologie
eine so wichtige Entwicklungsphase wie in den Jahren 2005 – 2008,
und das nicht nur bei Komfort und Sehverbesserung sondern auch im
Segment der
Pflegemittel, Augentropfen und Accessories.
Nie war das Benutzen von Kontaktlinsen so angenehm und einfach
wie heute.
Auf was bei der Manipulation achten
Die Kontaktlinsen werden heute schon aus festen Materialien hergestellt, die
bei richtiger Manipulation nicht beschädigt werden können. Wenn sich auf der
Linse im Laufe des Tragens kleine Risse bilden oder die Ränder leicht
abbrechen, ist der Grund in den meisten Fällen unvorsichtiger Kontakt eines
längeren Fingernagels oder beim Herausnehmen der Kontaktlinse (die Linse wird
zusammengedrückt und dadurch kommt es zu einem extremen Druck auf das
Material). Meiden Sie den Kontakt der Linsen mit scharfen Gegenständen und
entnehmen Sie die Linsen aus dem Auge so, dass Sie die Linsen mit dem Finger aus
der Augenmitte nach unten schieben, wo sie nicht so fest haftet.
Kontaktlinsen
Kontaktlinsen gehören wie Brillen zu Korrekturmitteln die bei Menschen mit
einem
Optischen-Referenz- Fehler das Sehen verbessert. Deren grösstes
Plus ist, dass sie direkt auf dem Auge liegen und dadurch nichts die Sicht
verschlechtert. Diese Eigenschaft ist am spürbarsten bei Sportlern und
Autofahrern. Kontaktlinsen können wir nach den unterschiedlichsten Kriterien
aufteilen, wie z.B.
Dauer des Tragens, Wechselperiode, Verfärbung, benutztes
Material usw. Kontaktlinsen sind ideal für die Korrektur aller
Sehstörungen – Weitsichtigkeit (Hypermetropie), Kurzsichtigkeit (Myopie),
Astigmatis, Presbyopie, und sogar auch Keratokon und Keratoglob.
Geschichte der Kontaktlinsen
Die ersten Entwürfe stammen aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts von Leonardo
da Vinci. Seine Gedanken wurden hundert Jahre später von dem französischen
Philosophen und Schriftsteller René Descartes weiterentwickelt und Ende des
18. Jahrhunderts von Thomas Young. Im Jahr 1887 produziert der deutsche Glaser
F.E. Müller das erste Model einer gläsernen Kontaktlinse. Ein Jahr später,
fast gleichzeitig, veröffentlichen der Schweizer Physiker Adolf Eugen Fick und
der Pariser Optiker Edouard Kalt gläserne Kontaktlinsen. Im Jahr 1936 benutzt
der New Yorker Optikermeister William Feinbloom als Kontaktlinsenmaterial
Plastik. Die wahre Revolution im Entwickeln der Kontaktlinsen kam aber erst im
Jahr 1953, als die tschechischen Erfinder Otto Wichterle und Jaroslav Lim die
erste weiche hydrophile Kontaktlinse aus dem Material HEMA vorstellten. Im Jahr
1961 erfindet Otto Wichterle eine Art der Produktion durch die das Herstellen
von Kontaktlinsen sehr vereinfacht wird. In den 70.ger und 80.ger Jahren kommt
es schon zur Massenproduktion von hydrophilen Kontaktlinsen. Kontaktlinsen
werden aber immer weiter entwickelt, mit dem Ziel den Komfort, Manipulation und
Vermeidung von Augenreiz zu verbessern. Die letzte Firma, die noch den Namen des
tschechischen Erfinders trägt, ist die Firma WILENS (Wichtrle-Lens) aus Klatovy
Kontaktlinsen D55.
Augenmängel
Kurzsichtigkeit
Wenn Sie gut lesen können, aber nicht in die Ferne sehen, sind Sie
wahrscheinlich kurzsichtig. Kurzsichtigkeit (Myopie) wird dadurch verursacht,
dass die Lichtstrahlen sich vor der Netzhaut treffen und das Bild deshalb
unscharf ist. Dafür kann es zwei Gründe geben. Entweder ist Ihr Auge zu lang,
oder Ihre Linse ist zu gross und die Netzhaut zu hoch. Kurzsichtigkeit wird mit
Minusdioptriene korrigiert – Zerstreuungslinse.
Weitsichtigkeit
Wenn Sie schlecht lesen können und gut in die Ferne sehen können, sind Sie
wahrscheinlich weitsichtig. Die Strahlen treffen sich erst hinter der Netzhaut.
Zur Korrektur von Weitsichtigkeit (Hypermetropie) werden Pluslinsen benutzt. In
der Jugend ist das Auge in der Lage die Krümmung der Linse zu ändern
(Akkommodieren) und dadurch die Schärfe zu verbessern. Durch das Altern hört
diese Funktion auf. Weitsichtigkeit gibt es eigentlich weniger als
Kurzsichtigkeit. Es wird durch Plusdioptrien korrigiert.
Astigmatismus

Die normale Hornhaut des menschlichen Auges sieht wie
ein Ball aus. Bei Menschen mit Astigmatismus sieht sie eher wie ein Rugbyball
aus. Es entsteht dadurch, dass die Linse oder Hornhaut gekrümmt ist und deshalb
fallen die Lichtstrahlen anders ein und es kommt zu Unschärfe. Menschen die
Astigmatismus haben sehen fern und nah unscharf. Durch aspherische Kontaktlinsen
kann man einige Formen korrigieren (hilft meistens bei einem Wert unter < 1)
oder mit thorischen Kontaktlinsen (Astigmatismus > 1). Thorische
Kontaktlinsen haben neben den normalen Parametern (Krümmung der Rückwand,
Durchmesser, Dioptriewert) noch Zylinder- und Achsenwerte.
Presbyopie
Durch das Alter verringert sich die Elastizität der Linse. Rund um das
40. Lebensjahr verliert das Auge die Fähigkeit einzuschärfen. Das schnelle
Wechseln des Sichtfeldes von nah nach fern wird auch zum Problem. Deshalb werden
zwei Paar Brillen benutzt – in die Ferne und Nähe. Eine elegantere Lösung
ist eine Brille mit multifokalen Gläsern, der untere Rand ist für nahe Sicht
und der obere Rand für die Ferne. Es kann auch durch Kontaktlinsen korrigiert
werden. Der Effekt ist aber noch ziemlich umstritten und die Meinungen und
Erfahrungen sind unterschiedlich.
Krümmung (BC)
Es handelt sich um die Krümmung der Rückwand der Kontaktlinse. In letzter
Zeit produzieren viele Firmen den sogenannten Mittelwert – 8.6. Diesem Wert
entsprechen 90% der Leute. Zum Glück gibt es immer noch Produkte die die
restlichen 10% abdecken.
Durchschnitt (DIA)
Der Durchschnitt ist ein sehr wichtiger Wert. Hauptsächlich beim Wechsel des
Herstellers muss man sehr aufpassen. Wenn die Linsen kleiner sein werden,
können sie die Hornhautepytela reizen und dadurch das Tragen unerträglich
machen.
Der Komfort wir noch durch sehr viele andere Aspekte beeinflusst, die ein
Spezialist bewerten muss und danach die beste Marke wählt.
Hydrogel vs. Silikon-Hydrogel
In heutiger Zeit werden zur Produktion meistens Silikonhydrogele benutzt. Diese
Materialien haben viele positive Eigenschaften, aber es reagiert nicht so gut
auf Wasser und produziert Ablagerungen. Es kann also nicht behauptet werden,
dass die modernsten Materialien auch die besten sind. Nicht vergessen darf man
die mehrfach bessere Sauerstoffdurchlässigkeit. Die Hornhaut ist ein Organ
das Sauerstoff aus der Luft aufnimmt. Beim Schlaf werden ca. nur 2/3
aufgenommen. Der Rest wird von der Innenseite des Augenlides aufgenommen und
muss dann noch zur Hornhaut weitergeleitet werden. Einige Silikonhydrogele sind
so durchlässig, dass man mit diesen Linsen auch schlafen kann. Diese Art nennt
man
verlängert (kontinuierlich) und muss durch den
Kontaktologen erlaubt werden. Vor dieser Innovation wurden Kontaktlinsen aus
sogenanntem Hydrogel-Material hergestellt. Es kann aber nicht behauptet werden,
dass diese Kontaktlinsen schlechter oder ungesund waren. Wenn Sie mit den
Kontaktlinsen nicht schlafen müssen und es Ihnen nichts ausmacht, dass Sie sie
für die Nacht herausnehmen, dann sind oft neue Hydrogel-Linsen besser. Das
Überzeugen der Klienten, dass das Material ersetzt werden muss und es viel
besser sein wird, ist nur ein Marketingzug um den Kunden neue und teurere
Produkte zu verkaufen. Das Hauptargument dieser Bemühung ist die
Sauerstoffdurchlässigkeit. Es ist aber wichtig sich bewusst zu sein, dass
dies nur eins von vielen Faktoren ist, der Komfort, Gesundheit und Sehqualität
beeinflusst.
Immer etwas gegen etwas
Weiter gilt meistens – je grösser der
Wasseranteil ist, desto:
• besser werden sie vertragen, weil die Kontaktlinsen weicher sind (passen
sich besser an)
• einfacher werden sie beschädigt, weil sie brüchiger sind
Je dünner Kontaktlinsen sind, desto:
• besser passen sie sich an die Hornhaut an
• besser lassen sie Sauerstoff durch
• schlechter werden sie aufgesetzt – die Manipulation ist komplizierter da
die Linse schlechter die Form behält
• einfacher werden sie beschädigt
Sofort ausnehmen!
Wenn beim Tragen irgendwelche Probleme auftreten (rote Augen, Reizungen) nehmen
Sie sofort die Linsen heraus. Durch das Weitertragen kann es zu Folgeschäden
kommen. Sie müssen immer beachten, dass das Auge sehr empfindlich und unsere
Sehkraft der wichtigste Sinn ist.
Wir kümmern uns um Kontaktlinsen
Im Applikationspreis ist ausser einem Probepaar auch eine Anleitung zum
richtigen Säubern und zur Desinfektion. Heute gibt es mehrere Möglichkeiten
des Behandelns. Zuerst teilen wir die Flüssigkeitstypen ein:
1) Peroxid-Lösungen
Es handelt sich meistens um 3% Lösung von Wasserstoffperoxid. Die Reaktion
startet entweder durch katalytische Plättchen, die auf dem Grund der Hülle
liegen (hohe Hülle mit Körbchen) – z.B. AO SEPT PLUS 360 ml,
oder mit Hilfe einer Tablette. Diese Art des Säuberns ist die effektivste und
gesundeste für Kontaktlinsen. Beim Benutzen einer Hülle mit katalytischen
Plättchen ist es nötig die Hülle spätestens nach 3 Monaten zu wechseln. Der
Grund ist, dass das Plättchen durch das Säubern der Kontaktlinsen verunreinigt
wird.
2) Chemische-Lösungen
In dieser Gruppe peroxidfreien Bei Pflegemitteln
tragen einige die Bezeichnung „NO RUB“. Hiermit sind wir nicht sehr
einverstanden. Die Bemühung das Benutzen von Kontaktlinsen angenehmer zu machen
hat eine Reihe von Herstellern dazu gebracht, diese Art der Behandlung zu
empfehlen. Der Effekt beim Entfernen von Verunreinigungen, Ablagerungen und auch
nur bei Desinfektion ist viel schlechter als bei der klassischen Art. Die ideale
Art ist, die Kontaktlinse nach dem Herausnehmen mit der Lösung zu betropfen und
danach mit der Fingerkuppe von beiden Seiten mit Kreisbewegungen leicht
abzuwischen. Das Argument, dass dadurch das Risiko der Beschädigung der
Kontaktlinsen steigt ist wahr, aber es ist besser dieses Risiko zu erhöhen als
zu riskieren, dass es zu Gesundheitsschäden durch nicht ausreichende
Desinfektion kommt.
Lesen Sie immer gründlich die Packungsbeilage der Lösung die Sie benutzen. Es
geht hauptsächlich um unterschiedliche Zeitangaben der Produkte, die sind
nämlich wichtig für die richtige Desinfektion und das Respektieren
unterschiedlicher Prinzipien:
- nach der Desinfektion die Linse mit Lösung abspülen
- nicht die Pipette anfassen, es könnte zur Kontamination der Lösung
kommen
- aus dem selben Grund immer die Flasche gut schliessen
- achten Sie auf die Haltbarkeit der Flasche nach dem Öffnen (meistens
90 Tage – lesen Sie die Packungsbeilage)
- spülen Sie nie die Kontaktlinsen mit Wasser oder einer anderen
Flüssigkeit ab
- beim Lagern der Kontaktlinsen in der Flüssigkeit länger als 30 Tage,
nochmals desinfizieren
- nach Desinfektion Hülle ausspülen und an der Luft trocknen lassen, nie die
Lösung nochmals benutzen!
- lagern Sie die Lösung bei richtigen Temperaturen (meistens 4 –
25 °C)
- vor der Manipulation mit den Linsen waschen Sie sich gründlich die
Hände
- die Hülle, die Sie zur Desinfektion benutzen immer beim Öffnen einer neuen
Lösungsflasche wechseln (min. nach 3 Monaten)
- Linsen vor dem Schminken aufsetzen und vor dem Abschminken abnehmen
- die Kontaktlinsen nicht mit scharfen Gegenständen oder Fingernägeln
berühren, es könnte leicht zu Beschädigungen kommen
Die Verträglichkeit von Kontaktlinsen und Lösungen ist sehr
individuell. Was Ihren Bekannten passt, muss nicht Ihnen passen. Denken Sie
immer daran, dass die Augen das Wertvollste ist was Sie haben.